|
 Derzeit sind User im Emsland-Chat.
|
|
|
|
|
Leider sind keine Einträge verfügbar !
|
|
|
|
|
Gäste Online: 5 Mitglieder Online: Keine Mitglieder Online
Registrierte Mitglieder: 409 Neustes Mitglied: Loqka
| Besucher Heute: | 47 | | Besucher Online: | 5 | | Max. Onlinerekord: | 26 | | Max. Tagesrekord: | 1709 | | Besucher Gestern: | 452 | | Besucher Monat: | 1784 | | Besucher Gesamt: | 193027 |
|
|
|
|
|
|
Willkommen auf der Seite vom Emsland Radio.Wir wünschen euch jetzt gute Unterhaltung mit unseren DJ´s.
nachfolgende Sendung (laut Sendeplan)
 |
Modertaor: Sendungstitel: |
Auto Dj
|
|
|
|
|
|
Emsland Radio I N F O P O R T A L AKTUELLES AUF DER SITE IM UEBERBLICK:
|
|
|
|
|

Seine Homepage
Schon immer war ich ein großer Fan von Olaf Henning, Michael Morgan, Ibo, Jörg Bausch und vielen anderen... Bei fast jeder Gelegenheit habe ich zum Mikrofon gegriffen und so manchen bekannten Schlager geschmettert...
So auch an jenem Tag, als dann auf einmal eine Stimme zu mir sagte: Du machst das wirklich toll. Nimm doch mal einen eigenen Song auf...
Gesagt getan...
Der, der das zu mir gesagt hat ist mittlerweile mein Produzent (was für ein Zufall), und mittlerweile habe ich 7 eigene Songs aufgenommen, die jetzt nach und nach im Studio ausproduziert werden.
Nun möchte ich natürlich gerne wissen, wie meine Lieder so ankommen. Deswegen bemustere ich nun mit meinem liebsten Titel, dem Titel "Ich such dich heut nacht"
Ab heute zu hören auf emsland Radio |
|
|
|
|
"FTD": Brüssel will Europasteuer |
|
|
Die EU-Kommission will sich nach Informationen der "Financial Times Deutschland" eigene Steuereinnahmen verschaffen. Haushaltskommissar Janusz Lewandowski plane, den Mitgliedsstaaten im September mehrere Optionen für eine Steuer vorzuschlagen, die direkt in den EU-Haushalt fließen solle, berichtete die Zeitung in ihrer Montagsausgabe.
Als Einnahmequelle vorstellen könnte sich Brüssel demnach eine Luftverkehrsabgabe und die von Deutschland und Frankreich geforderte Finanztransaktionssteuer. Zudem wolle die Kommission anregen, die Einnahmen aus der geplanten Versteigerung von CO2-Emissionsrechten an die EU zu überweisen.
Bisher speist sich der Brüsseler Haushalt zum größten Teil aus Überweisungen der Regierungen; eine eigene neue EU-Steuer lehnten die meisten Mitglieder bislang ab. Laut Lewandowski hat sich die Stimmung in den EU-Staaten inzwischen aber wegen der Sparzwänge der nationalen Haushalte gewandelt. "Viele Länder wollen entlastet werden. Damit öffnet sich die Tür, über eigene Einnahmen nachzudenken," sagte er der "Financial Times Deutschland".
Auf diese Weise könnten die Überweisungen aus den nationalen Haushalten sinken. "Ich höre aus mehreren Hauptstädten, einschließlich wichtigen wie Berlin, dass sie ihren Beitrag gern verringern würden," sagte Lewandowski. Deutschland überweist in diesem Jahr insgesamt rund 21 Milliarden Euro an die EU.
© dpa |
|
|
|
|
IG Metall: SPD soll Rente mit 67 ablehnen |
|
|
IG-Metall-Vorstandsmitglied Hans-Jürgen Urban sagte der Tageszeitung "Die Welt": "Wir brauchen keine Scheinlösungen, sondern ohne Wenn und Aber ein Nein zur Rente mit 67." Bislang hatte sich die SPD-Spitze nur dafür ausgesprochen, die geplante Anhebung des Rentenalters vorübergehend auszusetzen Grundsätzlich befürworten die Sozialdemokraten aber die schrittweise Erhöhung der Rentenaltersgrenze.
IG-Metall-Vorstandsmitglied Urban sagte, die Beschäftigungsquote älterer Menschen sei nach wie vor "miserabel".
Der Fraktionschef der Linken im Bundestag, Gregor Gysi, forderte SPD und Grüne zu Gesprächen über die Renten- und Sozialpolitik auf. "Wir sollten anfangen, über diese Dinge gemeinsam nachzudenken", sagte Gysi der "Saarbrücker Zeitung". Es gehe darum, Alternativen zur herrschenden Politik zu finden.
Anzeige
Die Rente mit 67 sei grundsätzlich falsch, weil sie für alle Arbeitnehmer eine Rentenkürzung bedeute, sagte Gysi. Die von der SPD vorgeschlagene Aussetzung der Pläne reiche nicht aus.
© dpa |
|
|
|
|
Immer mehr Deutsche pleite |
|
|
Der Anstieg der Verbraucherinsolvenzen in Deutschland hat sich im Frühsommer wieder verschärft.
Die Zahl der Pleiten von Privatpersonen stieg im Mai um 14,1 Prozent gegenüber dem Vorjahresmonat, wie das Statistische Bundesamt in Wiesbaden mitteilte.
Demnach gingen 8552 Verbraucher in die Insolvenz. Im April hatte der Anstieg gegenüber dem Vorjahresmonat 6,4 Prozent betragen.
Insgesamt war damals jedoch mit 8779 Fällen die Gesamtzahl der Pleiten von Privatpersonen etwas höher gewesen. Die Zahl der Unternehmensinsolvenzen im Mai war mit insgesamt 2692 Fällen rund 1,1 Prozent höher als im Vorjahresmonat. Im April hatte es noch 6,2 Prozent weniger Firmenpleiten als im Vorjahr gegeben, wie die Statistiker mitteilten.
Anzeige
© AFP |
|
|
|
|
Bundesweite Gaspreis-Erhöhungen im Herbst erwartet |
|
|
Experten des Verbraucherportals Verivox rechnen damit, dass die Gasversorger zum Beginn der Heizsaison am 1. Oktober flächendeckend ihre Preise erhöhen werden.
"Zum Herbst werden viele Gasanbieter ihre Preise im zweistelligen Prozentbereich anheben", sagte Dagmar Ginzel von Verivox der "Bild"-Zeitung. "Für Millionen Haushalte wird die Rechnung ordentlich steigen."
Eine größere Preiserhöhungswelle wird den Angaben zufolge auch deshalb erwartet, weil in diesem Jahr erst jeder dritte Versorger die gestiegenen Einkaufskosten für Gas an die Kunden weitergegeben habe. |
|
|
|
|
FDP: GEZ-Reform bringt Sendern Milliarden-Mehreinnahmen |
|
|
Die geplante Reform der GEZ-Gebühr wird den öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten nach FDP-Angaben Mehreinnahmen in Milliardenhöhe bringen.
Der medienpolitische Sprecher der FDP-Bundestagsfraktion, Burkhardt Müller-Sönksen, sagte ARD und ZDF ein Plus von "1,2 Milliarden Euro bis 1,6 Milliarden Euro pro Jahr" voraus. Grund sei die Umstellung der Gebühr auf eine Haushaltsabgabe.
Danach soll künftig jeder Haushalt 17,98 Euro im Monat an die GEZ abführen. Zugleich fällt eine GEZ-Gebühr auch bei Firmen wie Hotels oder Mietwagen-Verleihern an.
Verbrauchern und Unternehmen drohe dadurch eine Mehrfachbelastung, sagte Müller-Sönksen. Der Medienexperte verlangte die Einführung einer Pro-Kopf-bezogenen Medienabgabe und drohte mit einer Verfassungsklage in Karlsruhe. "Sollte es zu unbilligen Mehrfachbelastungen kommen, prüfen wir eine Klage beim Bundesverfassungsgericht", sagte der FDP-Abgeordnete.
Anzeige
Die Regierungschefs der Bundesländer hatten sich im Juni darauf geeinigt, die Rundfunkgebühren ab 2013 pro Haushalt und nicht mehr pro Gerät zu erheben. Von dieser Regelung soll es aber Ausnahmen geben.
Die Regierungschefs wollen, dass die künftige Gebühr nicht über der bisherigen Gebühr von 17,98 Euro liegt. Nach Angaben der ARD gibt es dadurch keine Mehreinnahmen.
© AFP |
|
|
|
|
Deutsche Touristin in San Francisco erschossen |
|
|
Eine Touristin aus Nordrhein-Westfalen ist in San Francisco auf offener Straße erschossen worden. "Die Frau war im falschen Moment am falschen Ort", vermutet der deutsche Konsul. Jetzt nahm die Polizei einen Tatverdächtigen fest.
San Francisco - Die 50-jährige Mechthild S. aus Minden in Nordrhein-Westfalen war mit ihrem Ehemann im Theaterviertel der kalifornischen Metropole unterwegs, als sie völlig unerwartet von einer Kugel getroffen wurde, teilte das Generalkonsulat in San Francisco mit. Sie erlag wenig später im Krankenhaus ihren schweren Verletzungen.
Laut Angaben der Polizei wurden bei dem Schusswechsel am Sonntagabend (Ortszeit) zwei weitere Passanten, darunter ein 15 Jahre alter Junge, von Streifschüssen getroffen. Sie erlitten aber nur leichte Verletzungen. Der Ehemann blieb unverletzt.
Die Polizei nahm laut Angaben von Sprecher Troy Dangerfield zunächst fünf junge Tatverdächtige in Gewahrsam, vier kamen später auf freien Fuß. Ein 18-Jähriger wurde am Montagabend verhaftet. Er soll wegen Mordes angeklagt werden, berichtete der US-Sender KTVU.
Im Vorfeld der Tat soll es zwischen mehreren Jugendlichen während einer Party in einem Club zu Auseinandersetzungen gekommen sein. Nach ersten Ermittlungen wurden zahlreiche Schüsse aus einer Waffe abgegeben. Die Beamten wollen nun Videoaufnahmen auswerten und Augenzeugen befragen.
"Die Frau war im falschen Moment am falschen Ort", sagte der stellvertretende Generalkonsul Eberhard Brockmann der Nachrichtenagentur dpa. Der Bürgermeister der Stadt, Gavin Newsom, verurteilte die Tat als "sinnlose Gewalt".
Die Urlauber befanden sich auf einer mehrwöchigen Reise durch Kalifornien und wollten zur Tatzeit nach einem Stadtbummel ins Hotel zurück. Nach Medienberichten ist der Mann des Opfers bereits auf der Rückreise nach Deutschland. Das Paar hat zwei Söhne.
ala/dpa |
|
|
|
|
Warum Benzin so teuer ist |
|
|
Von Stefan Schultz
Der Benzinpreis steigt, schon bald könnte ein Liter 1,50 Euro kosten. Verbraucher sind entsetzt, der ADAC wirft den Energieriesen Profitgier vor. Doch Belege für unlautere Methoden gibt es nicht. SPIEGEL ONLINE zeigt, wie der Spritpreis entsteht - und wie Sie beim Tanken Geld sparen.
Hamburg - Der Frühling kommt, die Temperaturen steigen - obendrein stehen die Osterferien unmittelbar bevor. Bei vielen Autofahrern weckt das die Lust auf eine Spritztour oder auf einen Ferientrip. Doch beim Zwischenstopp an der Tankstelle ist die Freude schnell wieder vorbei: Bis zu 1,46 kostet der Liter Superbenzin derzeit in einigen Großstädten, ein Liter Diesel mehr als 1,20 Euro. Der Spritpreis nährt sich damit bedenklich der 1,50-Euro-Marke.
Bei den Automobilverbänden provoziert der Benzinpreisschock wütende Kommentare. "Es gibt keine Rechtfertigung für derart hohe Preise", schimpft ADAC-Sprecher Andreas Hölzel. "Dass die Verbraucher geschröpft werden, ist dem Gewinnstreben der Mineralölkonzerne geschuldet."
Wolfgang Rose, Chef des Automobilclubs ACE, fordert gar die Bundeskanzlerin auf, für mehr Wettbewerb zwischen den großen Kraftstoffanbietern zu sorgen. "Es muss durchgreifende Konsequenzen geben - bis hin zu einer Aufhebung des mächtigen Oligopols der Ölmultis", so sein Appell an Angela Merkel (CDU).
Doch die Ölkonzerne weisen die Vorwürfe kühl zurück. Der deutsche Mineralölverband rechtfertigt den Preisanstieg mit einer erhöhten Nachfrage am Großmarkt für Benzin in Rotterdam. "In den vergangenen zwei Wochen hat der Benzinbestand deutlich abgenommen", sagt Verbandssprecherin Karin Retzlaff. "Das liegt daran, dass die Leute im Frühjahr mehr Auto fahren als im Winter und dass die Raffinerien nicht schnell genug Benzin nachproduzieren können, um die steigende Nachfrage zu bedienen. In der Folge steigen die Preise." |
|
|
|
|
Ostfriesland/Oldenburg "Sind mit der Situation nicht glücklich" |
|
|
Von Jörg Schürmeyer und Rüdiger zu Klampen
Der EWE-Vorstand Heiko Harms zum Urteil des Bundesgerichtshofs im Gas-Streit. Wie der Konzern mit Rückzahlungsforderungen umgehen wird, sei noch offen, sagt er.
GA: Der Bundesgerichtshof (BGH) hat Preisanpassungsklauseln in EWE-Verträgen für Sondervertragskunden ab April 2007 für unwirksam erklärt. Wird die EWE von sich aus die entsprechenden Beträge aus den betroffenen Gaspreiserhöhungen zurückzahlen?Heiko Harms: Ich möchte zunächst einmal
deutlich sagen, dass wir mit der aktuellen Situation nicht besonders glücklich sind. Wir nehmen die Kundenreaktionen, die wir auf das BGH-Urteil bekommen haben, sehr ernst. Zu Ihrer Frage: Sie haben es richtig formuliert. Der BGH hat entschieden, dass die Preisanpassungsklauseln ab April 2007 nicht wirksam sind. Der BGH hat genauso entschieden, dass die Preisanpassungsklauseln vor April 2007 gültig sind. Der BGH hat nicht über die Angemessenheit der Preise entschieden, sondern nur über diese Preisanpassungsklauseln.
GA: Das heißt konkret?
Harms: Wir stehen jetzt vor einer Situation, die wir erst einmal bewerten müssen. Es gibt keine Orientierung am Markt, wie man mit solchen Rückforderungsansprüchen umzugehen hat. Wir stehen auch vor der Problematik, dass wir bisher nur die Presseerklärung des BGH zu dem Urteil vorliegen haben. Eine schriftliche Urteilsbegründung liegt uns noch nicht vor. Die brauchen wir aber dringendst, um das Urteil sachgerecht interpretieren zu können. Wir gehen davon aus, dass das Urteil zumindest einige Hinweise für uns noch enthalten wird, wie wir mit sogenannten langfristigen Dauerschuldverhältnissen umzugehen haben.
GA: Noch einmal nachgefragt: Jeder, der sich nach der BGH-Entscheidung "Geld zurück" erhofft, muss die EWE also verklagen?
Harms: Diese Entscheidung muss jeder Kunde für sich treffen. Wir können jedem Kunden nur empfehlen, sich umfangreich zu informieren. Dazu bieten wir alles das an, was uns an Informationen zur Verfügung steht. Es gibt viele, die über das Urteil kommunizieren und behaupten, das Urteil sei eindeutig. Das können wir nicht nachvollziehen. Wir werden zunächst die schriftliche Urteilsbegründung abwarten. Dann werden wir auch dazu Stellung nehmen und sie mit unseren Gremien diskutieren. Eines möchten wir aber auch betonen: Unsere Preise waren - wenn man den Wettbewerb vergleicht - zu jeder Zeit marktgerecht. Wir waren nicht immer der günstigste Anbieter, aber wir haben immer marktgerechte Preise gehabt. Wichtig ist uns auch, wie wir überhaupt in diese Situation hineingekommen sind . . .
GA: Nämlich . . .
Harms: Wir haben wirksame Preisanpassungsklauseln bis 2007 gehabt. Und wir sind aufgrund der Novellierung des Energiewirtschaftsgesetzes gezwungen gewesen, 2007 unsere Allgemeinen Geschäftsbedingungen anzupassen. Deswegen ist jetzt diese unklare Situation entstanden. Unser Ziel war es, im Sinne des neues Energiewirtschaftsgesetzes die Preisanpassungsklauseln etwas kundenfreundlicher zu gestalten. Und genau an diesem Punkt hat der BGH gegen uns entschieden. Als Reaktion haben wir nun genau das gemacht, was wir bis 2007 gemacht haben. Wir haben nämlich die entsprechende Verordnung einfach abgeschrieben. Aus unserer Sicht sind die Klauseln jetzt aber kundenunfreundlicher als das, was wir vorher hatten. Aber das spielt keine Rolle, weil das aus unserer Sicht Kundenfreundlichere für unwirksam erklärt worden ist. Es ist schon ein sehr formaler Punkt, der nun diese Diskussion ausgelöst hat.
GA: Hat die EWE die Reaktionen von Kunden vielleicht unterschätzt?
Harms: Ich weiß nicht, ob "unterschätzt" das richtige Wort ist. Wir haben seit dem 14. Juli schon eine gestiegene Zahl an Anfragen im Callcenter und auch in den Shops. Darauf konnten wir uns aber gut vorbereiten, da die mündliche Verhandlung vor dem BGH schon im März stattgefunden hat. Wir haben, Stand 26. Juli, rund 3500 Beschwerden vorliegen. Die werden wir auch mit einem Schreiben beantworten.
GA: Viele Kunden hat besonders das Begleitschreiben der EWE zur Änderung der Vertragsbedingungen aufgeregt. Sie monierten eine einseitige Betrachtungsweise. Auch die Verbraucherzentrale Brandenburg hat sie wegen dieses Schreibens abgemahnt. Wie wollen Sie hierauf reagieren?
Harms: Es tut uns leid, dass das Anschreiben, das wir mit den neuen AGBs versendet haben, bei den Kunden zu Missverständnissen geführt hat. Wir wollten in dem Schreiben unseren Kunden diesen sehr komplexen Sachverhalt möglichst verständlich erläutern. Das ist uns offensichtlich nicht ausreichend gelungen. Eine Folgewirkung dieses Anschreibens war ja auch, dass uns die Verbraucherzentrale Brandenburg wegen gewisser Inhalte dieses Schreibens abgemahnt hat. Ich möchte noch einmal betonen, dass unser Ziel nicht war, die Kunden in irgendeiner Form zu irritieren. Wir haben nun die Unterlassungserklärung zu diesem Schreiben abgegeben. Die Abmahnung bezog sich nur auf das Anschreiben und nicht auf die AGB an sich.
GA: Wurden im Unternehmen schon - für den Fall der Fälle - Rückstellungen gebildet?
Harms: Wir haben geringe Rückstellungen gebildet für den Umfang, den wir bislang einschätzen konnten. Insofern haben wir da mit kaufmännischer Vorsicht gehandelt. Ob das ausreicht, können wir erst dann abwägen, wenn wir eine Orientierung haben, wie gegebenenfalls mit Rückzahlungsansprüchen umzugehen ist. Und so weit sind wir überhaupt noch nicht. Ich möchte noch einmal betonen, dass der BGH uns nicht zu Rückzahlungen verurteilt, sondern nur über die Preisanpassungsklausel entschieden hat. Der BGH hat gesagt, dass über die Preise an sich wie auch zu anderen Dingen in den nachgelagerten Verfahren geurteilt werden muss. Deshalb ist es für uns auch schwer, heute schon abzuschätzen, was sich aus solchen Verfahren ergeben könnte.
GA: Wie wird es jetzt - gerade auch mit Blick auf die Kontrollgremien der EWE - weitergehen?
Harms: Bislang haben die Gremien noch keine Basis, um überhaupt zu einer Entscheidung kommen zu können. Dazu müssen wir als EWE Energie AG zunächst noch die schriftliche Urteilsbegründung abwarten. Für uns ist der weitere Ablauf: Wir haben am 9. August eine Aufsichtsratssitzung der EWE Energie AG. Das ist für uns die erste Gelegenheit, das Thema BGH mit dem Aufsichtsrat zu diskutieren. Aber diese Thematik ist so gewichtig, dass es nachfolgend hierzu natürlich eine intensive Diskussion sowohl im Aufsichtsrat der EWE AG wie auch im Gesellschafterkreis geben muss. Und dann müssen wir festlegen, wie wir damit umgehen. |
|
|
|
|
|
Gästen ist das schreiben von Mitteilungen nicht erlaubt.
|
|
|
|
|